Sirona Teaser-Broschüre

Juni 2009

Einfach mehr Möglichkeiten

Mehr sehen, klarer erkennen, besser beraten, effizienter behandeln – einfach erfolgreicher arbeiten. Mit einem maßgeschneiderten Sirona DVT-System in das 3D-Röntgen einsteigen und den Praxis-Workflow von der Aufnahme über die Diagnose bis zur Implantatplanung und Prothetik integrieren.

Teaser-Broschüre zur Neupositionierung des 3D-Röntgens von Sirona. Im Auftrag für GPW Werbeagentur GmbH.

Knauf Imagebroschüre

Mai 2009

Ein Werkstoff überzeugt

Knauf Integral kann durch eine konsequente Weiterentwicklung der Gipsfasertechnologie heute bereits Materialien und Systeme für die Gebäude der Zukunft liefern. Hochfeste Gipsfaserplatten für den innovativen Innenausbau haben Knauf dorthin gebracht, wo das Unternehmen heute steht: An der Spitze. Europaweit.

Entwicklung, Gestaltung und Umsetzung der Imagebroschüre.

WIELAND

April 2009

EXPECT THE DIFFERENCE! BY WIELAND.

Unter diesem Motto weist WIELAND den Weg in die dentale Zukunft. Blick nach vorn, Ideen entwickeln, Lösungen umsetzen, Kunden überzeugen. Dank führender CAD/CAM-Technologie bewegt WIELAND die Kunst des Fräsens in völlig neue Dimensionen und bietet damit neue Perspektiven für Labor und Praxis.

Kommunikationskonzept zur Neupositionierung der Marke WIELAND. Im Auftrag für GPW Werbeagentur GmbH.

SICAT Implant

April 2009

THE 3D SOLUTION INVENTORS

SICAT entwickelt im Schwerpunkt 3D-Softwarelösungen für die digitale Zahnarztpraxis. SICAT Implant ist eine Software zur Visualisierung von Bilddaten von medizinischen Scannern, wie zum Beispiel CT und DVT. SICAT Implant ist ebenfalls eine Planungs- und Simulationssoftware, um den qualifizierten Zahnarzt bei der Planung von Zahnimplantaten und der Planung kieferchirurgischer Eingriffe zu unterstützen.

Corporate Design/Verpackungsdesign/Webdesign.
Im Auftrag für GPW Werbeagentur GmbH.

März 2009

Get more

Unter der Message „Get More Value out of Your Network“ trat Alcatel-Lucent auf der CeBIT 2009 als der partnerschaftliche Systemintegrator für öffentliche und private Netzbetreiber und Unternehmen auf, der mit neuen „Trusted Services“ innovative Internet-Geschäftsmodelle für seine Kunden realisiert.

Visuelles Gestaltungskonzept für den 2-geschossigen Messe-Pavillon P11A mit ca. 650 m². Im Auftrag für GPW Werbeagentur GmbH.

rebmann BAD-OUTLET

März 2009

Für alle, die bei ihrem neuen Bad selbst Hand anlegen wollen …

Sie wollen Ihr Bad alleine planen und selbst einbauen mit Qualitätsprodukten zu günstigen Preisen? Dann sind Sie beim BAD-OUTLET von rebmann Sanitär genau richtig. Gemeinsam mit den speziell für den Online-Verkauf ausgebildeten Beratern kann der Kunde direkt auf über 70.000 Teile Abverkaufsware des Herstellers zurückgreifen.

Die Einführung und Kommunikation des neuen Geschäftsfeldes „BAD-OUTLET“ erfolgte über Anzeigen, Flyerbeilagen und die gezielte Verteilung von Infomaterial an ausgesuchten Standorten und Events.

bestLiFE

Februar 2009

Service mit Mehrwert

bestLiFE ist ein bundesweit tätiges Dienstleistungs-unternehmen in Kliniken und Seniorenheimen mit den Schwerpunkten:
> Gesunde Ernährung  > Consulting/Optimierung 
> Küchenplanung  > Hauswirtschaft  > Services

„Qualitätsorientiertes Handeln zur Zufriedenheit Ihrer Kunden steht für uns dabei im Mittelpunkt. Fachspezifisches Know-how setzen wir sensibel um und perfekter Service wird mit menschlicher Wärme begleitet. Sie sourcen also nicht etwa aus, sondern wir werden ein Teil Ihrer Einrichtung und Ihre Mitarbeiter.“

Vom Logo angefangen wird diese Kompetenz jetzt durch einen kompletten Relaunch zeitgemäß kommuniziert.

www.bestlife-service.de

Sterne für gute Plege

Januar 2009

ISGPN – Sterne für gute Pflege

Ein wichtiges Projekt für die ISGPN (Internationale Stiftung für Gesundheits- und Pflegenetze) sind die „Sterne für gute Pflege“, ein qualitatives Prüfungs- und Klassifizierungssystem für stationäre, teilstationäre und ambulante Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen. Damit wird die Qualität und Ausstattung der einzelnen Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen für die Öffentlichkeit auf einen Blick erkennbar und vergleichbar. Ausgehend von der Einführung der „Sterne für gute Pflege“ in Heilbronn wurden Voraussetzungen zur Übertragung dieses Bewertungssystems auf weitere Regionen und Länder geschaffen.

www.isgpn.org

www.sterne-fuer-gute-pflege.de

KSI Internetseite

Oktober 2008

KSI – New dimensions of light

Die KSI High-end Collection 2008 bietet ein Höchstmaß an Eleganz und Ambiente und besticht durch edelste Materialien in erstklassiger Verarbeitung. Es bestehen Wahlmöglichkeiten zwischen der natürlichen Flamme des einzigartigen KSI Spezialöls oder der führenden Technologie aufladbarer Akku-betriebener LED-Leuchten mit dem Cordless KSI-System. Der Relaunch des Internetauftritts trägt der Exklusivität der Produkte Rechnung.

www.ksi-lamps.com

rebmann Sanitär Imagebroschüre

Oktober 2008

Zukunft braucht Vergangenheit

Was im Jahre 1928 als kleine Flaschnerei durch Firmengründer und Namensgeber Ferdinand Rebmann in der Kelterstraße in Böblingen begann, wuchs über die Zeit zu einem beachtlichen Handwerksbetrieb. Anfang der achtziger Jahre wurde der Entschluss zum Umzug auf die „Hulb“ mit einer eigenen Ausstellung gefasst und 1985 vollzogen. Es folgten der Sanitär-Abholfachmarkt, der stetige Ausbau der Bäderausstellung auf inzwischen über 1.000 m² sowie der Schnäppchenmarkt. Zum 80jährige Firmenjubiläum wurde ein Key Visual und ein komplett neuer kommunikativer Auftritt entwickelt.

Gebäude Ostendstraße

Oktober 2008

CD/S – Neue Räume im Kübler Medien-Areal bezogen. Ostendstraße 106, 70188 Stuttgart.

Das KÜBLER-AREAL erstreckt sich entlang der baumreichen, boulevardähnlichen Ostendstraße bis zur parallel verlaufenden, verkehrsruhigen Fuchseckstraße. Es umschließt einen Hof von dem aus die Gebäude erschlossen sind. Insgesamt umfasst das Areal fünf Baukörper die zwischen 1909 und 1926 bis 1938 entstanden sind. Die Gebäude sind im Stil der Neuen Sachlichkeit der Zwanzigerjahre errichtet, beeinflusst von Bauhaus-Architekten. Diese prägnante Formensprache wurde bei den bisherigen Renovierungsarbeiten - wo immer möglich - beibehalten. Auch künftig sollen die Gebäude in ihrer robusten Industrie-Ästhetik nicht verändert werden.